Rezept
Gefüllte Buchteln mit Powidl
<p>Wie so vieles in der Wiener Küche stammt das süße Germteiggebäck aus der Zeit der Donaumonarchie, als das österreichische Kaiserreich noch die Städte Wien, Prag und Budapest vereinte. Seinen Ursprung hat es in Böhmen, weshalb man sich in Österreich bei der Einbürgerung des tschechischen Wortes »Buchty« bediente. Doch die Idiomatik ist uneinheitlich. Was an dem einen Ort Buchteln sind, heißt zwei Gassen weiter Wuchteln, um die Ecke dann doch Buchteln und an der übernächsten Tür wieder Wuchteln. Letztendlich meinen aber alle WienerInnen das Gleiche - ein flauschiges Germteiggebäck, gefüllt mit Powidl und ordentlich Staubzucker drauf. Es schmeckt am besten frisch aus dem Ofen, lauwarm und mit Vanillesauce serviert.</p>
Liebe Pia! Bei mir gibt es meist Semmel und Kartoffelknödel. Obwohl ich fast immer eine größere Menge an Knödel herstelle, bleibt meist keines übrig.
werde ich jetzt machen- leider hat mein Braten sehr wenig Fett-
So ein magerer Schweinsbraten ist mir einfach zu trocken, auch mit Soße.Mit Bauchfleisch ist er viel besser.
Liebe Gabriele1 ! Ich habe einen großen Freundeskreis und keiner von denen mag einen Schopfbraten. Weder als Schweinsbraten noch als Schnitzerl. Der magere Schweinbraten kommt mit reichlich Saft immer gut an und manche wünschen sich auch einen knusprigen Schweinebauch (mit Schwarte).
mager ist ja gut, aber karree als schweinsbraten wär mir zu trocken