Rezept
Gefüllte Buchteln mit Powidl
<p>Wie so vieles in der Wiener Küche stammt das süße Germteiggebäck aus der Zeit der Donaumonarchie, als das österreichische Kaiserreich noch die Städte Wien, Prag und Budapest vereinte. Seinen Ursprung hat es in Böhmen, weshalb man sich in Österreich bei der Einbürgerung des tschechischen Wortes »Buchty« bediente. Doch die Idiomatik ist uneinheitlich. Was an dem einen Ort Buchteln sind, heißt zwei Gassen weiter Wuchteln, um die Ecke dann doch Buchteln und an der übernächsten Tür wieder Wuchteln. Letztendlich meinen aber alle WienerInnen das Gleiche - ein flauschiges Germteiggebäck, gefüllt mit Powidl und ordentlich Staubzucker drauf. Es schmeckt am besten frisch aus dem Ofen, lauwarm und mit Vanillesauce serviert.</p>
lecker
Schade eigentlich, daß Kompotte so aus der Mode gekommen sind, man konnte unansehnliches oder Wirtschaftsobst herrlich zu tollen Kreationen verarbeiten und gesund genießen. Heute muß alles raffiniert und exotisch sein, sonst will es keiner mehr....
Für mich sind Kompotte nicht aus der Mode gekommen, ich schneide sehr viel Obst aus und mache Kompott daraus, derzeit sind es natürlich besonders die Äpfel.
So könnten viel mehr Leute denken...
Lecker