Gefüllte Paprika in Paradeisersauce auf klassische Art
<p>"Dieses Gericht zählt zu meinen Leibspeisen. Ich habe es schon als Kind geliebt. Nur die grauslichen, bitteren Paprika konnten mir früher gestohlen bleiben. Es läge nahe, das Gericht ganz und gar ohne zuzubereiten. Doch schnöde Fleischknödel in Paradeisersauce sind nicht ansatzweise zu vergleichen. Paprika machen eine essenzielle Geschmackskomponente in der Sauce aus. Paradeisersauce wird in Wien mit weniger Tomaten gekocht als anderswo. Die passierten und in Flaschen eingekochten Früchte werden im gleichen Verhältnis mit Rindsuppe (Brühe) aufgegossen, mit Einbrenn angedickt und außerdem noch deutlich gesüßt. Dadurch erhält die Sauce ihren charakteristischen Geschmack und die typische orangerote Farbe." Susanne Zimmel.</p>
>60 MIN
Hobby-Koch
Gut für die Vorratskammer
Wer hat denn einen 20 l Topf? Ich habe viel-aber einen 20 l Topf keinesfalls.
Liebe Wuppie! Sie können die Mengen auch um die Hälfte reduzieren. Kulinarische Grüße die Redaktion
Wie lange halten sich denn diese 20l?
Liebe belladonnalena, hierbei handelt es sich um ein Rezept für die "Vorratskammer" - frisch, also noch heiß, abgefüllt in sterile Flaschen hält sich der Saft daher sicher einige Wochen. Über einen Erfahrungsbericht würden wir uns sehr freuen ;) Mit kulinarischen Grüßen, die Redaktion