Rezept
Speckknödel mit Rahmschwammerln
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<p>Stammt aus einem sehr alten Kochbuch, das als Prestigeobjekt diente. Eindeutig ein enger Verwandter des Tiroler Knödels. Elisabeth empfiehlt, den Speck wirklich klein zu schneiden, damit die Knödel mit schön glatter Oberfläche geformt werden können und nicht ausfransen.</p>
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<p>Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch „Knödelreich" von Elisabeth Grabmer | Katharina Seiser | Magdalena Wieser. <a href="https://www.brandstaetterverlag.com/buch/knoedelreich/" target="_blank">Zum Kochbuch</a></p>
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gut
Krause Glucke habe ich noch nie gehört, da werde ich mich gleich auf google schlau machen.
Es ist ein Pilz. Für alle die das auch nicht kennen.: "Als sogenannter Saprobiont ernährt die Glucke sich von Verrottendem, in ihrem Fall von alten Föhren.Niemals darf sie nämlich gewaschen werden, weil sie sonst an Geschmack einbüßt. Stattdessen wird sie wie Karfiol in ihre Bestandteile zerlegt und der Strunk entfernt. Mit einem Pinsel versucht der Gluckenkoch dann, den gröbsten Dreck wie tote Käfer oder Nadeln aus ihren Verästelungen zu kehren."
ich wasche die Glucke immer - sie schmeckt trotzdem wunderbar nussig. Die Glucken sind meist extrem schmutzig, da kann man pinseln was man will - der Wald bleibt drin.
OK, das kann ich mir gut vorstellen mit den vielen Verästelungen. Ist ja mit den Eierschwammerl auch so, da kann man putzen wie man will, mit Wasser gehts am besten.