Labneh, Tomate, Gurke und Za’atar
<p>Unsere Erinnerungen an Essen sind oft vom »ersten Mal« geprägt. Sie bleiben uns im Gedächtnis, und es ist schön, dass wir, ähnlich wie bei Musik, durch das Essen sofort an jenen Moment und Ort zurückversetzt werden. Bei einem Besuch einer Bäckerei in Beirut reichte mir der charmante Bäcker ein warmes Pitabrot, gefüllt mit Labneh, Gurke, Tomate, Oliven, Minze und Za’atar. Simple Zutaten, doch es faszinierte mich, wie frische Minze und Za’atar das Ganze zu einem komplexen und einzigartigen Erlebnis machten.</p>
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Auch bei mir kommt immer Kümmel und Knoblauch dazu. und mariniere das Schweinefleisch mindestens 24 Stunden in Salz und eben Knoblauch und Kümmel sowie ein paar zerdrücketen Wacholderbeeren.
Sicher ein sehr feines Rezept, das Appetit macht. Aber:Ich stolpere über das ständige "Schweinerücken". Von wievielen Schweinen stammt denn der Rücken? Daher plädiere ich für das österreichische "Schweinsrücken", analog zum Schweinsbraten. Der bundesdeutsche Ausdruck ist unlogisch, also schon deshalb bitte bodenständig bleiben.
also Schweinebraten mit Olivenöl zubereiten , das geht gar net. Nur Schweinefett
ein schöner und sehr guter Festtagsbraten
WAS IST BITTE EIN STROHSCHWEINERÜCKEN ?? NOCH NIE GEHÖRT ! MIR FEHLT DA DER KÜMMEL UND DER KNOBLAUCH WERDE ES DAZU GEBEN