Stefaniebraten wie bei Figlmüller
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<p>Der STEFANIEBRATEN ist die Terrine des kleinen Mannes, eine Art fleischliches Überraschungsei, das bei Tisch für Aufsehen sorgt. Das Schweinsnetz wurde früher vor allem gebraucht, um den Braten vor dem Austrocknen zu bewahren. Das ist bei modernen Geräten nicht mehr notwendig, eine formidable Optik garantiert das Netz aber auf jeden Fall.</p>
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<p>Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch <strong>„Die Wiener Küche" von Thomas & Hans Figlmüller mit Florian Holzer.</strong> <a href="https://www.styriabooks.at/shop/kochen-geniessen/die-wiener-kueche/?srsltid=AfmBOopTrLONeGLEhCJm5jveKRJ59jYcpKvjgAcIRIZ0BzJfo0i2tEal" target="_blank">Zum Kochbuch</a></p>
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Die Zwiebelringe vor dem Backen in Mehl wenden, und nach dem Backen unbedingt etwas salzen. Dieser Backvorgang dauert ein bisschen, durchaus 15 Minuten, Geduld ist angesagt. Das Fleisch beidseitig scharf anbraten und dann bei 100 Grad im Backrohr fertig garen. So wird's garantiert zarter .
wenn das Fleisch nicht sofort weich ist, gieße ich mit Saft auf und verfeinere das mürbe Fleisch mit Rahm
Unbedingt gutes Rindfleisch verwenden
schmeckt vorzüglich
schmeckt immer wieder sehr gut