Stefaniebraten wie bei Figlmüller
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<p>Der STEFANIEBRATEN ist die Terrine des kleinen Mannes, eine Art fleischliches Überraschungsei, das bei Tisch für Aufsehen sorgt. Das Schweinsnetz wurde früher vor allem gebraucht, um den Braten vor dem Austrocknen zu bewahren. Das ist bei modernen Geräten nicht mehr notwendig, eine formidable Optik garantiert das Netz aber auf jeden Fall.</p>
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<p>Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch <strong>„Die Wiener Küche" von Thomas & Hans Figlmüller mit Florian Holzer.</strong> <a href="https://www.styriabooks.at/shop/kochen-geniessen/die-wiener-kueche/?srsltid=AfmBOopTrLONeGLEhCJm5jveKRJ59jYcpKvjgAcIRIZ0BzJfo0i2tEal" target="_blank">Zum Kochbuch</a></p>
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Man sollte den Lachs leicht frosten, sonst wird die Face grau.
Nachgekocht. War ein Testkochen fürs OsterBrunchBuffet. War mir nach Rezept zu fad. Test 2 folgt - doch diesmal verändert: Statt Spinat, Bärlauch und kein Topfen sondern Creme fraiche mit gem. Pinien. Dazu eine kalt aufgeschlagene Sc. Bernaise (aber nicht mit Estragon, sondern mit Bärlauch)
sieht sehr gut aus
sehr delikat
lecker