Hausgemachte Leberknödel
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<p>Elisabeth war überrascht, dass der heute so ubiquitäre Leberknödel schon über 250 Jahre auf dem Buckel hat. Damals kam man offenbar ohne genaue Mengenangaben aus und jedenfalls ohne elektrische Küchengeräte. Muss ganz schön viel Arbeit gewesen sein.</p>
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<p>Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch „Knödelreich" von Elisabeth Grabmer | Katharina Seiser | Magdalena Wieser. <a href="https://www.brandstaetterverlag.com/buch/knoedelreich/" target="_blank">Zum Kochbuch</a></p>
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sehr gute Idee
tolle Idee
Einen Teil der Semmelbrösel durch geriebene Nüsse ersetzen und das fertige Gericht leicht mit Zimtzucker bestreuen.
Klingt interessant. Ich würde die Äpfel aber nicht ganz weich kochen. Und vor allem wäre es schade, das Kochwasser wegzuwerfen. Da kannst du drin die Apfelschalen und Kerngehäuse noch auskochen und einen Teefilter mit Gewürzen wie Ceylon-Zimtstange, Kardamom, Nelken, Sternanis, Zitronenschale, Orangenschale hineinhängen, dann hast du einen guten Apfeltee und kalt einen guten Eistee. Ach ja, und wenn du es etwas süßer haben möchtest, kannst du etwas Honig oder Stevia dazu tun.
Vielen Dank für diese tolle Anregung mit dem Kochwasser dieses zu Tee weiter zu verwenden.